Marianne Süssbauer


Mein Werdegang

Meine Art zu arbeiten



  • Geboren 1960 in München
  • Lehrerstudium Kunsterziehung
  • Diverse Zeichenschulen
  • Modeschule
  • Autodidaktisches Studium der Keramik und Bildhauerei
  • Eröffnung der Werkstatt mit Otto Süßbauer
  • Fortbildungen im Bereich Keramik
  • 2- jährige Bildhauer Weiterbildung (Stein, Holz, Gips) 
  • Begleitend:
    • Beschäftigungstherapie in Seniorenheimen
    • Museumspädagogik im Franz Marc Museum in Kochel
    • Mitarbeit als Bildende Künstlerin im Projekt „Kindergarten Kunst und Natur“ der Stiftung Nantesbuch
  • Werke im öffentlichen Raum:
    • Tor der Hoffnung im Behördenzentrum Bad Tölz
    • Crux Salix auf dem Blomberg
    • MarienSchutzMantel im Klostergarten von Wessobrunn
    • diverse Ausstellungen im In-und Ausland 

 

Mich interessiert vor allem die heilende Kraft der Kunst. Die menschliche Figur und die beseelte Natur inspirieren meine Arbeit. 

 

Ich liebe es mit dem Material zu korrespondieren, seine Qualitäten  und Ansprüche zu erforschen und seine  Impulse aufzunehmen!

 

Lange Jahre ist das elementare Material Ton mein bevorzugtes Ausdrucksmittel und mit meinen Gefäßfiguren spanne ich den Bogen zu den Muttergottheiten der Jungsteinzeit. 

Fasziniert von der Entdeckung Hohlkörper zum Klingen zu bringen, gestalte ich 1998 meine ersten Klangkörper aus Ton, in Zusammenarbeit mit Musikern.

 

2005 beginnt die erste Weidenarbeit zu wachsen. Zusammen mit Künstlerkolleginnen entwickeln sich weitere lebende Kunstwerke.

 

Das Material Papierton eröffnet seit 2008 neue Arbeitsweisen und inspiriert mich zu tänzerischen Drahtfiguren. Auch Draht wird ein spannendes Ausdrucksmittel für mich, eine Zeichnung im Raum.

Die Zartheit und Leichtigkeit von Papierarbeiten korrespondiert gut mit der Pflanzenwelt, die in meinem Leben immer mehr Raum einnimmt. (Seit 2012 pflege ich mit einer Kollegin einen Heilkräutergarten nach Prinzipien der Permakultur.)